turbometrics bewertet Websites mit denselben Begriffen und Signalen, die du auch im Scan-Report siehst: Gesamt-Score, Teil-Scores, Browser-Laufzeitmessung, größte Bremsen, Probleme und Empfehlungen.
Kurz erklärt: Der Score ist eine technische Einordnung aus Preflight-Signalen, Browser-Laufzeit und konkret erkannten Bremsen. Er ist bewusst kein SEO-Ranking und ersetzt nicht den Blick auf Probleme, Empfehlungen und Verlauf.
Der Speed-Teilwert schaut auf Serverantwort, sichtbaren Seitenaufbau und Browser-Laufzeit. Wichtige Signale sind unter anderem TTFB, FCP und LCP.
Bilder wirken direkt auf LCP, Datenmenge und Ladezeit. Große oder ungünstig ausgelieferte Bild-Assets tauchen deshalb oft in den größten Bremsen und Empfehlungen auf.
Browser-Caching und Cache-Qualität je Asset-Typ beeinflussen, wie stabil eine Seite bei wiederholten Aufrufen bleibt und wie viel Last unnötig neu übertragen wird.
WordPress- und Technik-Teilwerte bündeln Auffälligkeiten bei Themes, Plugins, Assets, Requests, Datenmenge, externen Diensten und technischer Auslieferung.
Blocking Scripts, DOM-Größe und Ressourcen-Breakdown zeigen, wie stark JavaScript und CSS den Seitenaufbau verlangsamen und wie viel unnötige Last übertragen wird.
Schriftarten beeinflussen den sichtbaren Text-Aufbau direkt. Veraltete Formate wie TTF oder EOT, fehlende WOFF2-Varianten, fehlendes font-display und große Font-Dateien fließen in den Fonts-Teilwert ein.
Zeigt, wie schnell der Server auf die erste Anfrage reagiert. Eine hohe TTFB verschlechtert die technische Basis für alle weiteren Schritte.
Misst, wann im Browser erstmals sichtbare Inhalte erscheinen. Ein später FCP verzögert den ersten wahrnehmbaren Seitenaufbau.
Misst, wann der wichtigste sichtbare Hauptinhalt geladen ist. LCP ist im Produkt besonders präsent, weil er den Ersteindruck stark prägt.
Zeigt, ob Inhalte beim Laden springen. Ein niedriger CLS steht für einen stabilen Aufbau ohne sichtbares Verrutschen.
Misst, wie lange der Browser-Hauptthread beim Seitenaufbau blockiert war. Hohe Werte deuten auf schwere JavaScript-Last hin und beeinflussen die wahrgenommene Interaktivität direkt.
Viele oder große Requests bremsen den echten Seitenaufbau. Genau deshalb tauchen Requests, Bytes und größte Assets an mehreren Stellen im Report auf.
Die Runtime-Werte zeigen, was beim echten Seitenaufbau im Browser passiert. Mobil- und Desktop-Unterschiede sind dabei oft wichtiger als reine Laborannahmen.
Dieser Bereich zeigt die auffälligsten Engpässe und die nächsten sinnvollen Schritte. Genau hier sieht man meist am schnellsten, was konkret bremst und wo man zuerst ansetzen sollte.
Vergleich und Baseline helfen dabei, Verbesserungen oder Verschlechterungen über Zeit sauber einzuordnen, statt nur auf einen Einzelwert zu schauen.
Blockierende Aufgaben, die den Seitenaufbau verzögern. Erkennbar an langer TBT und vielen Hauptthread-Blockierungen.
Aufschlüsselung der geladenen Ressourcen nach Typ und Gewicht. Hilft dabei zu erkennen, welcher Asset-Typ am meisten bremst.
DNS-Lookup, TCP-Verbindung, TTFB, DOM-Ladezeit und vollständige Ladezeit – gemessen separat für Desktop und Mobile direkt aus dem Browser.
90–100
Die Seite ist technisch sehr solide aufgestellt. Einzelne Bremsen und Baseline-Veränderungen lohnen trotzdem im Blick zu behalten.
75–89
Die Seite ist insgesamt sauber aufgestellt. Trotzdem lohnt sich der Blick auf einzelne Bremsen, Empfehlungen und Baseline-Veränderungen.
60–74
Es gibt klar sichtbare Engpässe bei Ladezeit, Rendering, Assets oder Auslieferung. Die Seite ist nutzbar, aber noch nicht stabil schnell.
0–59
Mehrere Probleme bremsen die Seite spürbar oder die technische Basis ist instabil. Hier sind priorisierte Maßnahmen sinnvoll.
Wichtig: Im normalen Scan werden Gesamt- und Teilwerte als Sehr gut, Gut, Ausbaufähig oder Kritisch eingeordnet. In PDF- und Vergleichsansichten formulieren wir die Lage zusätzlich über Handlungsbedarf, Engpässe, Baseline und priorisierte Empfehlungen.
Ein einzelner Scan ist immer nur eine Momentaufnahme. Erst wiederholte oder geplante Scans zeigen, ob eine Seite dauerhaft stabil schnell ist oder nur zufällig einen guten oder schlechten Moment hatte.
Genau deshalb sind Verlauf, Baseline, Alerts und der Vergleich zwischen einzelnen Scans oft wertvoller als ein einzelner Score ohne Kontext.
Eine technische Einordnung, um Engpässe sichtbar zu machen, Maßnahmen zu priorisieren und Veränderungen über Baseline, Verlauf und geplante Scans einzuordnen.
Kein Google-Ranking, keine SEO-Garantie und keine mathematische Zusage, dass eine einzelne Messung jede Besuchersituation exakt abbildet.